
Autos aus der DDR sind grau, langweilig und technisch Schrott die Vorurteile kennt jeder! Aber GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller stellt drei Ost-Modelle vor, die auch heute noch interessante und beliebte Gebrauchtwagen sind. Egal ob Kleinwagen, Geländefahrzeug oder Limousine auch im Osten gab es Schmuckstücke. Det erklärt, worauf man beim Kauf von Trabi und Co. achten muss und gibt viele Tipps zum erfolgreichen Ost-Auto-Kauf. Auch in der DDR war das Auto das liebste Kind. Doch wer ein Auto kaufen wollte, musste sich auf lange Wartezeiten einstellen. Sie schwankten zwischen zwölfeinhalb Jahren für die einfachste Ausführung der Trabant-Limousine und siebzehn Jahren für einen aus der Sowjetunion importierten Lada 2107. So war man in der Regel 30 Jahre alt, bevor man das erste Auto sein Eigen nennen durfte. Dementsprechend wurden die meisten Fahrzeuge hier auch sehr gut gepflegt und sind auch heute oft noch in tadellosem Zustand. Wer endlich ein Auto hatte, war die Sorgen aber noch nicht los. Jetzt bekam der Autofahrer die Segnungen des Dienstleistungssystems zu spüren. Auch die kleinste Reparatur am Trabi, Wartburg, Lada oder Moskwitsch wurde zum Problem. Oftmals war es nur mit Schmiergeld und untertänigem Betteln in einer der wenigen Kfz-Werkstätten zu beheben. Das bedeutet aber für den Kauf eines Gebrauchten heute, dass man ganz genau hinschauen muss, ob auch wirklich alle Teile in guten Zustand und ordentlich verbaut sind. Seien Sie dabei, wenn Det sich Autos aus der <b>...</b>
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